Eine Sonderausstellung mit Bildern von François-Marie Griot

EIN MALER MIT WALDENSISCHEN VORFAHREN

Am Freitag, dem 7. April 2017 um 19.30 Uhr wird im Henri-Arnaud-Haus eine kleine Ausstellung mit drei Gemälden von François-Marie Griot im Beisein des Künstlers eröffnet. Ein Werk zeigt eine Darstel-lung von Henri Arnaud
beim Aufbruch zur Glorreichen Rückkehr,Die beiden anderen Gemälde zeigen das Waldenserwappen Lux lucet in tenebris und „le refuge“ (Zuflucht).
François-Marie Griot stammt aus einer Waldenserfamilie und gehört heute zu den bekanntesten Künstlern der Bretagne. Er wurde 1951 in Rennes geboren und trat zunächst in die Fuß-stapfen seines Vaters und wurde Bildhauer. Schon in den 1970er Jahren wird er von den Größen seines Faches weit über Frankreich hinaus geschätzt. Seine Skulpturen bemalte er mit Farbe; davon fasziniert, tauschte er ab dem Jahr 2000 das Werkzeug des Bildhauers gegen den Pinsel des Malers ein.
Seine 2011 und 2013 geschaffenen Bilder mit waldensischen Motiven sind, wie alle seine Bilder, abstrakt, lassen jedoch spüren, wie sehr die Geschichte der Waldenser den Künstler bewegt.

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